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Die Geschichte über meinen Hodenkrebs (Fortsetzung)
Im Mai wurde zur Kontrolle ein neues Schädel-CT gemacht. Die Auswertung ergab, dass die Heilung weiter fortgeschritten ist. Die Ringe des Hamer'schen Herdes waren teilweise schon vernarbt.
Im Juni konsultierte ich nochmals meinen Urologen. Ich rechnete schon mit Vorwürfen, weil ich seinen Rat nicht befolgt hatte, aber er fragte mich nur, ob es mir besser gehe. Als ich ihm sagte, dass ich mich topfit fühle, dass die Verhärtung jetzt stark zurückgegangen sei und ich keine Schwellung mehr feststellen könne, hat er mich sofort untersucht. Er bestätigte, dass die Verhärtung nur noch im Bereich des Nebenhodens beim Hodenpol feststellbar sei (evtl. induriertes Gewebe). Er sagte, dass diese Entwicklung ungewöhnlich sei und dass er seine letzte Diagnose jetzt zurücknehmen müsse. Er habe eigentlich keine Erklärung dafür, denn eine Nebenhoden-Entzündung könne es auch nicht sein, da diese sehr schmerzhaft wäre, ich aber solche Schmerzen nicht gehabe habe. Er schloss jetzt definitiv einen Hodentumor aus und riet mir, erst weiter abzuwarten und engmaschig zu kontrollieren. Die Marker waren auch dieses Mal unauffällig. Dies hat mich in meinem Beschluss endgültig bestärkt, der Neuen Medizin nach Dr. Hamer zu vertrauen.
Anfang September war ich noch einmal zur Kontrolle beim Urologen. Der Tastbefund und die Sonografie ergaben, dass keine großen Änderungen am Hoden feststellbar sind. Die verbliebene Verhärtung im Bereich des Nebenhodenkopfes hat sich minimal vergrößert (von 15 auf 17mm, also kirschgross). Aber über die Konsistenz des Gewebes war er sich nicht recht schlüssig, vermutete aber (im Gegensatz zum letzten Mal), dass es eine Zyste sein könne. Er empfahl mir, mich lieber einem anderen Urologen vorzustellen, was ich Ende November 2002 getan habe. Das "Anhängsel" hat sich seither aber nicht mehr verändert. Der andere Urologe war jedoch verunsichert und empfahl mir wieder eine Freilegung, was ich ablehnte. Ich selbst war jedoch überhaupt nicht verunsichert, denn ich konnte die von Dr. Hamer in seiner "Neuen Medizin" beschriebenen biologischen Naturgesetze bei mir ohne Zweifel nachvollziehen!
Seit Mitte September 2002 unterstütze ich den Heilungsprozess durch eine Korrektur meiner Ernährung und durch Einnahme eines natürlichen Vitaminpräparates. Ich las das neue Buch von Lothar Hirneise "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe", das übrigens sehr zu empfehlen ist. Ich denke, dass das dort beschriebene "3E-Programm", das Herr Hirneise und sein Team (Menschen gegen Krebs e.V., www.krebstherapien.de) zusammengestellt haben, gut mit der Neuen Medizin kombiniert werden kann, obwohl Dr. Hamer auf eine Korrektur der Ernährung ja bekanntlich keinen gesteigerten Wert legt.
Anfang Dezember war ich nochmals mit einem neuen Schädel-CT bei meinem Heilpraktiker, um eine abschließende Diagnose erstellen zu lassen. Er konnte bestätigen, dass die Heilungsphase meines Hodenkrebses nun abgeschlossen ist. Ende Dezember konnte ich feststellen, dass das Anhängsel sich weiter auf die Größe eines Kirschkerns verkleinert hat. Dies bestätigte auch mein Urologe bei der Abschlussuntersuchung im März 2003.
Für mich ist die Sache jetzt abgeschlossen. Wichtig ist es, dass ich darauf achte, nicht noch einmal die ganze Sache durch ein Konflikt-Rezidiv heraufzubeschwören. Doch dies wird wohl nicht mehr geschehen, da ich ja die Ursache, also den Konflikt kenne. Somit kann ich auch ein Rezidiv und ein erneutes Ausbrechen des Hodenkrebses verhindern. Sorge ich für das Wohlbefinden meiner Seele, dann erledigt sich auch jegliche Nachsorge im üblichen Sinne.
Ich bin Gott dankbar, dass er mich von Anfang an vor Stahl, Strahl und Chemo bewahrt hat - und dass es Dr. Hamer gibt. Ich hätte sonst meinen Hoden nicht mehr, ganz zu schweigen von dem Ungemach und den Schäden durch OP, Chemo, Bestrahlung usw.
PS: Der ausführliche Erfahrungsbericht mit detaillierten Befunden ist hier.
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